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Der Schulträger

Berichte - Presse

Wasser für Kenia

wasser f kenia 1Schüler ermöglichen afrikanischen Kindern Schulbesuch

Am Dienstag, d. 21.02.17 hatten 24 Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs ihren großen Tag. Im Beisein ihrer Lehrerin, Frau Niehaus und ihres Schulleiters Herrn Wilkening überreichten sie eine Spende an Herrn Dr. Stein, Vorsitzender des Vereins „Wasser für Kenia“.

Was hat es damit auf sich?

Die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtkurses Gesellschaft beschäftigten sich ein Semester lang mit dem Thema „Wasser“ sowohl auf der lokalen wie auch auf der globalen Ebene. Nachdem sie feststellen konnten, wie gut das Wasserangebot in unseren Breiten ist, untersuchten sie dieses auch in anderen Gegenden der Welt und behandelten beispielhaft für Wassermangelgebiete das Land Kenia. Problematisch ist dort, dass die ohnehin sehr kurzen Regenzeiten durch den Klimawandel inzwischen immer häufiger ausbleiben, so dass ihre Altersgenossen in Kenia, vor allem die 12-16jährigen Mädchen, die dort für das Wasser holen zuständig sind, so weite Wege zurücklegen müssen, dass sie den ganzen Tag bei brütender Hitze unterwegs sind, um das überlebensnotwendige Wasser ins Dorf zu schleppen und deshalb nicht zur Schule gehen können. Der Wassermangel wird also hier auch zum Bildungsmangel.

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Schüler experimentieren

jufo2017 2In diesem Jahr hat zum ersten Mal die gesamte Familie Rehse am Regional Wettbewerb Schüler experimentieren in Hildesheim teilgenommen.

Carolin Rehse (Klasse 9b) hat damit bereits zum 5. Mal den Wettbewerb besucht. Bei jeder Teilnahme hat sie dabei einen Preis mit nach Hause genommen. So auch in diesem Jahr.

Im Fachgebiet Mathematik eroberte Carolin den 2. Platz mit ihrem Thema „Pythagoras trifft Kugel – wenn Dreiecke krumm sind“.

Dabei beschäftigte sie sich mit der Fragestellung, ob der allseits bekannte Satz von Pythagoras in abgewandelter Form auch auf krummlinige Dreiecke, die auf einer Kugel liegen, anwendbar ist.

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Gewinnerinnen Bundeswettbewerb Fremdsprachen geehrt

j borgaes 2017Kürzlich wurden die beiden Landessiegerinnen des Bundeswettbewerbes Fremdsprachen 2016, Janne Sophie Borgaes und Larissa Hecht, von Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer für ihre Leistungen geehrt.

Meyer gratulierte den Gewinnerinnen und übergab ihnen ihre Urkunden. Janne Sophie Borgaes (Gymnasium Andreanum) gewann den ersten Landespreis in der Sprache Englisch und Larissa Hecht vom Goethegymnasium wurde Landessiegerin in der Fremdsprache Französisch.

Der Bundeswettbewerb Fremdsprachen findet jährlich statt und wird von dem Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt. Seit 2003 verleiht die Stadt Hildesheim den „Europa-Preis“ an die erfolgreichste Teilnehmerin oder den erfolgreichsten Teilnehmer einer Hildesheimer Schule (Sek.I) . Jedes Jahr nehmen bis zu 100 Schülerinnen und Schüler aus Stadt und Landkreis Hildesheim teil und zeigen ihre Sprachkenntnisse.

© Stadt Hildesheim, Internetredaktion ( www.hildesheim.de),  20.01. 2017