Auf den roten und schwarzen Pisten von Kaltenbach

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Mit viel Spaß startete am 24.01 die jährliche Skifreizeit der neunten Klassen. Eine Woche lang hatten 40 Schüler im Zillertal (Österreich) die Chance, sich im Skifahren auszuprobieren.

Unter Aufsicht von fünf Sportlehrern (Frau Böning, Frau Bruns, Herr Aschenbroich, Herr Specht und Herr Engler) wurde geübt, wie man auf zwei, manchmal auch nur auf einem Ski den Berg hinunter kurvt.

Aufgeteilt auf fünf Gruppen mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden und dank des Skiunterrichtes konnten sogar die Anfänger gleich am ersten Tag eine blaue Piste meistern.

 

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Auf den Pisten wurden Späße gemacht und herzlich über die ersten Schwierigkeiten gelacht. Je näher das Ende der Woche rückte, desto mehr rote und schwarze Pisten flitzten die Schüler hinunter; bis schließlich fast jeder in der Lage war, die mit Engpässen, Schneehaufen und Steilhängen bestückte Talabfahrt munter bis nach Kaltenbach zu fahren.

 

 

 

 

 

 

 

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Nicht einmal der heftige Schneesturm am Dienstagnachmittag hielt Schüler und Lehrer vom Skifahren ab. Trotzdem die Skier vor den Hütten im Sturm über die Piste davon flogen und nach so manchen Stöckern gesucht werden musste, hielten alle zusammen und kämpften sich gemeinsam den Weg zur Bergstation der Gondel. Abends im Hotel angekommen, wurden Kranke, die den Tag über im Hotel verbracht hatten, liebevoll versorgt.

 

 

 

 

 

 

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In gemixte "Activitygruppen" eingeteilt, mussten die Schüler verschiedene Aufgaben lösen und sich lustige Gruppennamen und -sprüche überlegen. Ein Karaokeabend und Kreativabend sorgte für näheres Kennenlernen und unvergessliche gemeinsame Stunden. 

 

 

 

 

 

 

 


Mit einer Skiralley und Pistenspielen endete der letzte wunderbar sonnige Tag in den Bergen.
Abends wurde im Hotel der Sieger geehrt, bevor es am nächsten Morgen (01.02.) gen Heimat ging. 

von Marlene König (Klasse 9L1)

 

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