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Der Schulträger

Berichte - Presse

Andreanum: Schülerin an Masern erkrankt

Ohne ausreichenden Impfschutz droht Schülern und Lehrern der Zwangsurlaub / Heute werden alle kontrolliert 

Von Marita Zimmerhof 

HILDESHEIM. Helle Aufregung am Andreanum: Eine der Schülerinnen ist an Masern erkrankt. Die Virusinfektion ist hochgradig ansteckend, kann im schlimmsten Fall sogar tödlich enden. Das Gymnasium hat deshalb unmittelbar nach Bekanntwerden des Falls am Mittwochnachmittag die Eltern der betroffenen fünften Jahrgangsstufe informiert, gestern Morgen setzte die Schule dann auch alle anderen Schüler, Lehrer, Mitarbeiter in Kenntnis. „Wir haben alle verfügbaren Informationskanäle genutzt“, sagt Schulleiter Dirk Wilkening. 

Es genügt bereits, mit einem Erkrankten zu sprechen oder ihm die Hand zu schütteln: Über Körperkontakt oder mikroskopisch kleine Tröpfchen, die beim Sprechen, Niesen, Husten in die Raumluft gelangen, kann man sich mit dem Virus infizieren. Nahezu 100 Prozent der Menschen, die mit ihm in Kontakt kommen, stecken sich auch an. Kein Wunder also, dass im Andreanum alle Alarmglocken schrillten, sobald der Fall über den Nachweis spezifischer Antikörper bestätigt war. 

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Diakonisches Praktikum Rotenburg 2019

Rothenburg 2019 01

Am 12. Februar sind die diesjährigen Praktikanten zu einem ersten Kennenlernen nach Rotenburg in die diakonischen Werke gefahren. Begleitet wurden sie von Herrn Wilkening, Herrn Drösemeyer, Frau von Graevemeyer und Frau Neumann.

 

Gegen 12.20 Uhr wurden wir in der Verwaltung vom Öffentlichkeitsbeauftragten Herrn Pröhl und seinem Assistenten Sascha, sowie dem Geschäftsführer Herrn Tillner und der Leiterin des Werkstattbereiches, Frau Rademacher, mit einem „Willkommensgeschenk“ empfangen. 

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Skifreizeit bei genialem Wetter im Hochzillertal

Ski Freizeit 06 kleiner

 

 

Am 01.Februar 2019 sind wir (43 Schüler, Frau Böning, Frau Sürig, Frau Bruns, Herr Aschenbroich und Herr Effler) abends losgefahren.  Nach einer Reifenpanne und einem Buswechsel kamen wir mit sieben Stunden Verspätung endlich in Münster in Österreich an.

 

Der Landgasthof, in dem wir schliefen, liegt in einem kleinen Dorf umgeben von verschneiten Feldern. Nach einem ruhigen ersten Nachmittag ging es dann früh am nächsten Morgen auf die Piste.

 

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