Andreaskreuz 170

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Der Schulträger

Berichte - Presse

Zeichen setzen gegen das Vergessen

Gegen Antisemitismus und Ausgrenzung: „Stolpersteine“ und Uraufführung begeistern im 2. TfN-Sinfoniekonzert

HILDESHEIM. Ein leises, inniges Gebet spricht aus Rouven Schirmers Tongebungen. Die TfN-Philharmonie antwortet dem Cellisten nuanciert in Flüstertönen. Schirmer und das Orchester eröffnen mit Max Bruchs „Kol Nidrei“ (Adagio nach hebräischen Melodien op. 47) unter der Leitung von Generalmusikdirektor Werner Seitzer das 2. Sinfoniekonzert im ausverkauften Stadttheater.

Der 1976 in Hildesheim geborene Musiker und frühere Andreaner Schirmer stimmt mit seinem berührenden, gesanglichen Ton quasi im „Vorwort“ auf ein Konzert ein, das Antisemitismus, Genozid, Verfolgung und Ausgrenzung thematisiert. Einzelschicksale und Kollektivschicksale stehen im Konzert mit dem Titel „Sinfonische Stolpersteine“ auf dem Programm.

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Forscherwoche 2016

forscherwoche 2016Vom 24.10. bis zum 28.10.2016 haben wir, sechs Schüler aus dem 11. und 12. Jahrgang, an der alljährlich stattfindenden Forscherwoche teilgenommen.

Bei dieser treffen sich Schüler aus fünf Schulen verschiedener Bundesländer, um sich mit unterschiedlichen naturwissenschaftlichen Themen auseinandersetzen. Dieses Jahr fand die Forscherwoche in Thüringen, hauptsächlich auf dem Campus der TU Ilmenau, statt.

Nach der Anreise am Montagnachmittag zur Jugendherberge, hörten wir abends bereits den ersten physikalischen Vortrag über die Physik der Ballsportarten am Beispiel Tischtennis.

Am nächsten Tag teilten wir uns nach dem Frühstück in zwei Gruppen auf, die sich entweder mit Elektrotechnik oder Hochspannung beschäftigten. Zudem bestand für uns die Möglichkeit, fertig gebaute, kleine Arduino-Roboter zu programmieren, sodass sie eine Linie auf dem Boden verfolgen konnten. Danach durften wir eine Vorlesung des dritten Semesters im Studienfach Maschinenbau besuchen. Am Abend präsentierten einige Schüler ihre Forscherprojekte, unter anderem auch Tobias Pahl von unserer Schule, der seinen Hexapod vorstellte. 

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Alle wollen Friedemann

friedemann the voice2016Der Hildesheimer Friedemann Petter überzeugt bei „The Voice of Germany“

Hildesheim. Sabine Petter erreichte die Nachricht ihres Sohnes über Whatsapp. „Ich bin bei ,The Voice‘ dabei“, stand darin. Petter las sie der Geigenschülerin vor, die sie gerade unterrichtete und fragte, was das wohl bedeuten solle. Da ahnte sie noch nicht, dass einige Monate später ein Millionenpublikum dabei zusehen würde, wie sie und ihr Mann Ulrich mitfieberten, während ihr Sohn Friedemann in einem Fernsehstudio vor Stars wie Andreas Bourani, Samu Haber, Yvonne Catterfeld sowie Michi Beck und Smudo von den Fantastischen Vier auftritt. Die Show wurde bereits im Juli in Berlin aufgezeichnet, gesendet wurde sie am vergangenen Donnerstag. Wie bei „The Voice of Germany“ üblich musste Friedemann Petter wie alle Kandidaten der der ersten Runde nur durch seinen Gesang überzeugen, die Juroren sitzen mit dem Rücken zur Bühne und müssen sich innerhalb von 90 Sekunden entscheiden: Drücken sie den roten Knopf, um ihren Sessel umzudrehen oder sind sie von der Stimme nicht überzeugt? Der 27-jährige Hildesheimer, der inzwischen in Leipzig lebt und studiert, kriegte sie alle.

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