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Der Schulträger

Berichte - Presse

Hier kehrt heute wieder Leben ein

MASERn HIAZ Flur OsttraktVon Christian Harborth

Hildesheim. Nach dem Masern-Fall am Gymnasium ndreanum geht die Schule heute für den größten Teil der mehr als 800 Schüler und Lehrer wieder los. „Fünf Kinder sind aber noch bis einschließlich 7. März vom Unterricht ausgeschlossen“, sagt Schulleiter Dirk Wilkening. Bei ihnen konnte bisher nicht zweifels- frei nachgewiesen werden, dass sie gegen Masern geimpft oder immun gegen die ansteckende Krankheit sind. Die fünf sollen über den Schulserver IServ mit Aufgaben versorgt werden. 

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Die fantastische Konferenz am 14. und 15. Februar

Fantastische KonferenzWas haben die Alltagsgegenstände, ein Nudelholz, ein Holzflugzeug und eine Flasche gemeinsam?

Diese Dinge und noch ein paar mehr waren Requisiten des Theaterworkshops der fantastischen Konferenz. Dort waren sie etwas anderes als sonst, aus der Flasche wurde z.B. ein Fernrohr. Dies ist aber nur einer von insgesamt fünf Workshops, die die Schülerinnen und Schüler von vier weiterführenden Schulen in Hildesheim erleben durften .Am Donnerstag durften wir einen der folgenden Workshops ausprobieren: Illustration, Game Design, Schreibwerkstatt und Theater/Schreiben.  

"Kimi Wöckener,  (von links nach rechts) Jonathan Steinicke, Mika Perschke, Sarah Vollmer, Selma Horlitz -                                            fünf von siebzehn Teilnehmer*innen des Andreanum an der Fantastischen Konferenz "                                                                                                          " 

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Andreanum: Schülerin an Masern erkrankt

Ohne ausreichenden Impfschutz droht Schülern und Lehrern der Zwangsurlaub / Heute werden alle kontrolliert 

Von Marita Zimmerhof 

HILDESHEIM. Helle Aufregung am Andreanum: Eine der Schülerinnen ist an Masern erkrankt. Die Virusinfektion ist hochgradig ansteckend, kann im schlimmsten Fall sogar tödlich enden. Das Gymnasium hat deshalb unmittelbar nach Bekanntwerden des Falls am Mittwochnachmittag die Eltern der betroffenen fünften Jahrgangsstufe informiert, gestern Morgen setzte die Schule dann auch alle anderen Schüler, Lehrer, Mitarbeiter in Kenntnis. „Wir haben alle verfügbaren Informationskanäle genutzt“, sagt Schulleiter Dirk Wilkening. 

Es genügt bereits, mit einem Erkrankten zu sprechen oder ihm die Hand zu schütteln: Über Körperkontakt oder mikroskopisch kleine Tröpfchen, die beim Sprechen, Niesen, Husten in die Raumluft gelangen, kann man sich mit dem Virus infizieren. Nahezu 100 Prozent der Menschen, die mit ihm in Kontakt kommen, stecken sich auch an. Kein Wunder also, dass im Andreanum alle Alarmglocken schrillten, sobald der Fall über den Nachweis spezifischer Antikörper bestätigt war. 

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