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Der Schulträger

Berichte - Presse

Abi wieder nach 13 Jahren - Gymnasien müssen umbauen

HIAZ Telemannhaus EingangAndreanum plant Millionen-Neubau und will Telemann-Haus abreißen lassen / Auch Michelsen-Schule und Himmelsthür brauchen mehr Raum

Von Tarek Abu Ajamieh


Hildesheim. Es wird wohl öfter mal laut beim Unterricht: Mehrere Hildesheimer Gymnasien brauchen in den nächsten Jahren mehr Platz. Die Träger planen bereits Um- und Ausbauten, vor allem an einer Schule sind gravierende Veränderungen und der Abriss eines ebenso markanten wie bekannten Gebäudes geplant. Der Grund: Im Schuljahr 2020/21 müssen die Gymnasien erstmals wieder neun statt acht Jahrgänge unterbringen, weil Niedersachsen zum Abitur nach 13 Jahren zurückkehrt.

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Osterferienprogramm am Andreanum

Seilrutsche kleiner

 

 

Auch in diesem Jahr wird wieder ein buntes Osterferienprogramm für alle interessierten Schülerinnen und Schüler des Andreanums angeboten. Neben Spielen und Aktionen, die man sich nicht entgehen lassen sollte, stehen auch die Neuauflagen zweier Highlights der letzten Jahre auf dem Programm: Bei „Eichhörnchen - Der Hof ist nicht genug“ werden wir eine riesige Seilrutsche im Innenhof bauen und anschließend ausgiebig testen - und beim Selbstverteidigungskurs für Mädchen ab Klasse 8 kann man sehr praxisnah lernen, wie man sich in brenzligen Situationen richtig verhält und einen Angreifer mit einfachen aber effektiven Mitteln abwehren kann. Wer also in der ersten Osterferienwoche noch nichts vorhat, sollte sich schnell anmelden, denn die Plätze sind begrenzt!

 

Anmeldungen ab sofort beim Schulsozialarbeiter Christian Buitenduif unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Einen Überblick gibt es hier  zum Download.: 

Christian Buitenduif

Inklusion - kein Alltag in den Klassenzimmern

Inklusion 8 E 1Der gemeinsame Unterricht von Schülern mit und ohne Behinderungen hat die Schule verändert. Vieles ist flexibler geworden. Manches auch schwieriger. Ein Klassenbesuch.

Von Christian Harborth

Donnerstagmittag, 13.10 Uhr. Die 8 E1 des Andreanums hat Deutsch bei Svenja Turowski. „Wir machen erstmal Grammatik“, sagt die junge Pädagogin.  Ein leichtes Murren geht durch die Reihen. Zunächst geht es darum, wann Wörter zusammen und wann getrennt geschrieben werden. „Wer kann mir Beispiele nennen?“, fragt die Pädagogin. „Nomen und Verben werden getrennt geschrieben“, sagt Marie. So wie Angst haben oder Fahrrad fahren. Turowski nickt. „Weitere?“

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