Zum Schul-IServ...

IServ Logo klein RGB clean

 

 


geht es hier

Aus der Galerie

QR-Code

qr code andreanum

 

 

 

 

 

 

Der Schulträger

Berichte - Presse

Besuch beim Ministerpräsidenten Stephan Weil

alsUp weil1Die Schülerfirma „Als Up“

Wir, sieben Schülerinnen und Schüler der Schülerfirma „Als Up“, sind am 21. Dezember 2016 nach Hannover zum niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil gefahren. Im Voraus haben wir Kontakt mit ihm aufgenommen und gefragt, ob er Interesse an einem Anteilschein unserer Schülerfirma hätte.

Wir haben eine positive Rückmeldung seinerseits bekommen und somit lud er uns zu einem Treffen mit ihm in der Staatskanzlei Hannover ein.

Nach unserer Ankunft und kurzer Wartezeit wurden wir herzlich von ihm in seinem Büro empfangen. Während des Gesprächs bekundete er großes Interesse an unserer Geschäftsidee und stellte Fragen über unsere bisherigen und zukünftigen Vorhaben. Außerdem zeigte er sich überaus begeistert von der Vielzahl an Produkten, die wir produzieren und verkaufen.

Weiterlesen ...

Rachegöttinnen auf dem Galgenberg

erinyen 2016Junge Hildesheimer Filmemacher erarbeiten 45-minütiges Projekt „Erinyen“ / Premiere am Sonntag im Thega-Filmpalast

Was ist Spiel? Was ist Realität? Manchmal verschwimmen die Übergänge. Einer, der das erlebt, ist der 16-jährige Felix. Der Jugendliche hat eine Einladung zu dem Computerspiel „Erinyen“ erhalten, einem Spiel mit strengen Regeln. Felix ist fasziniert. Erst spät begreift er, dass „Erinyen“ mehr als nur ein Spiel ist: Er bewegt sich zwischen Spiel und Realität auf dünnem Eis.

Zunächst zur Erklärung: Erinyen – eine andere Schreibweise lautet Erinnyen – mag der eine oder andere als Rachegöttinnen aus der griechische Mythologie kennen. In diesem Fall ist „Erinyen“der Titel eines 45-minütigen Films, der am Sonntag, 6. August, 12 Uhr, im Thega-Filmpalast Premiere hat.

Einfach mal so dreht niemand einen Film. Und allein geht das ohnehin nicht. Angefangen hat es 2011/12. Da hat Maximilian Wolter mit Johannes Rolf und Lennard Winkler ein Video gedreht. Es entwickelte sich die – wenn man so will – Firma MJ Studios, erste kleine Filme entstanden, die die Jungen ins Internet luden. Darin ging es um Jedi-Ritter, als Effekte fügten die drei etwa Explosionen ein. 2014 erschien die 25-minütige Actionkomödie „F.I.S – Der Film“. Die Komödie hat mit dem Bundesnachrichtendienst zu tun. Wenn Maximilian Wolter davon erzählt, kann es sich ein Lächeln nicht verkneifen. Denn die Darsteller waren 16 Jahre, spielten aber Agenten. „Das passte gar nicht“, so sieht es Maximilien Wolter heute.

Weiterlesen ...