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Fairtrade School

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Endlich geschafft - ab dem 18.12.2020 darf sich das Andreanum offiziell 'Fairtrade School' nennen. Ein positiver Abschluss für das Jahr. Eine digitale Feier soll im Frühjahr stattfinden, seid gespannt!

jüngere Andreaner

Rolf Böcker (1936 – 2011)

Rolf Böcker wurde am 13.10.1936 als einziges Kind seiner Eltern Fritz und Marianne Böcker (geb. Gerlach) in Hildesheim geboren und wuchs in der Hildesheimer Oststadt in einer Wohnung am Krähenberg auf. Da er sich schon damals sehr für Fußball interessierte und schon länger auf der Straße gespielt hatte, trat er einer Mannschaft bei.

Im Alter von 11 Jahren kam Rolf Böcker an das Andreanum. Schnell fasste er dort auch durch sein Talent für den Sport und die Musik Fuß und Akzeptanz. Nachdem er sein Abitur abgeschlossen hatte, studierte er in Göttingen Jura und schloss dort seine Erste und Zweite Juristische Staatsprüfung ab. Zwischenzeitlich machte er ein Praktikum in einer Anwaltskanzlei in Elze. Einige Jahre später wurde er dann als Anwalt und Notar tätig. 

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Rolf Heißler (*1948)

Rolf Gerhard Leberwurst (später Heißler) wurde am 3. Juni 1948 in Bayreuth, Bayern geboren. Mit zwei Jahren zog er mit seiner Familie nach Hildesheim und besuchte ab 1958 das Gymnasium Andreanum, wo er als eher unauffälliger Schüler mit einer kleinen Freundesgruppe im Jahr 1967 sein Abitur machte. 

Nach einem aus gesundheitlichen Gründen verkürztem Militärdienst schrieb er sich im selben Jahr an der Ludwig-Maximillians-Universität München ein. Dort lernte er Brigitte Mohnhaupt kennen, welche er wenig später heiratete. Ihre gemeinsame Wohnung wurde schnell zu der „Kommune Metzstraße“, in der des Öfteren Prominenz der linksradikalen Szene Münchens verkehrte. Zusammen mit den Bewohnern der „Kommune Wacker Einstein“ gründete Heißler die linksradikale Gruppe „Tupamaros München“. Die Gruppe folgte dem Konzept des „bewaffneten Kampfes“ und machte mit einer Reihe von Brand- und Sprengstoffanschlägen auf vor allem Polizei und Justizgebäude n den Jahren1970/71 auf sich aufmerksam. 

 

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Christoph und Wolfgang Lauenstein (*1962)

Christoph und Wolfgang Lauenstein sind Hildesheimer Filmemacher, welche sich auf den Animationsfilm, mit der CGI-Animation, spezialisiert haben. 

Die Zwillingsbrüder wurden am 20. März 1962 in Hildesheim geboren und wuchsen in Ochtersum auf mit ihrem Vater, Dr. Johannes Lauenstein, einem Arzt, und der Mutter Anette, einer ehemaligen Schauspielerin. Die beiden wuchsen in einem unreligiösen Haushalt auf und erkannten schon im frühen Alter, dass Religion für sie keine große Rolle spielte. Der erste Kinofilm, den die Brüder geschaut haben, war 1970 Walt Disneys „Aristocats“.

Nach der Grundschule besuchten sie das Gymnasium Andreanum Hildesheim in derselben Klasse.

 

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