Andreaskreuz 170

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Der Schulträger

Protokolle

Protokoll der Schulelternratssitzung vom 17.01.2013

TOP 1 Begrüßung 

Es gibt keine Ergänzungen zur Tagesordnung.

Genehmigung des Protokolls der letzten Sitzung.

 

TOP 2 wird auf die nächste Sitzung verschoben.
 
TOP 3 Bericht der Schulleitung

• Herr Schulz reicht ein Zettel herum über ein Förderkonzept (vgl. Anlage).

• Stand des Inklusionskonzepts: Für die Inklusionsklasse liegen 5 Anmeldungen vor. Die Lehrkräfte der Inklusionsklasse nehmen an Fortbildungen zum Kooperativen Lernen und Teambildung teil.

• Für die 4. Klassen stehen neue Arbeitsgemeinschaften bereit. Details können der Webseite der Schule entnommen werden.

• Die Schulreinigung wird von einer neuen Firma übernommen.

• Fragen der Elternvertreter an Herrn Schulz:

◦ Zustand und Atmosphäre der Klassenräume: Die Eltern empfinden die Räume als ungemütlich (weiße und kahle Wände) und unsauber. Der Schulleiter weist darauf hin, dass nach bisheriger Absprache die Klassen

selbst für die Raumgestaltung zuständig seien. Herr Schulz wird das Thema weiterverfolgen.

◦ Benotungssystem im Lateinunterricht: Es wird nach der Zusammensetzung der Lateinnoten gefragt. Herr Schulz kündigt er an, dass Informationen hierzu im Internet bereitgestellt werden sollen.

◦ Die Mensa wird von den unteren Klassen gut angenommen. Herr Schulz wird klären, ob mehrere Kinder gleichzeitig angemeldet werden können.

◦ Das neue Vertretungskonzept wird vorgestellt: Es sieht Bereitschaftsstunden vor, die genutzt werden können. Eine Vertretung des Fachunterrichts wird nicht mehr stattfinden.

◦ Der Verkauf auf dem Weihnachtsmarkt zugunsten des Regenbogenvereins hat nicht stattgefunden, was viele Eltern bedauern. Herr Schulz berichtet, der Verkauf wird auf dem 6. Jahrgang verschoben. Des weiteren soll

überlegt werden, wem der Erlös zu Gute kommen soll. Die Eltern hätten es sehr begrüßt, wenn die Schule entsprechenden Informationen mitgeteilt hätte.

◦ Die Computer sind mit Filtern ausgerüstet worden. Die Schüler müssen sich nun mit einem Pin einloggen. Detaillierte Informationen an die Eltern werden folgen.

◦ Bei der Zuversetzung des 10. Jahrgangs ist die Klassenstärke sehr unterschiedlich. Dieses lässt sich durch die Kriterien der Fächer nicht vermeiden.

◦ Die Schulgemeinschaft soll erst auf die Inklusion vorbereitet werden, wenn es zum nächsten Schuljahr losgeht. Dieses hat die Steuerungsgruppe beschlossen. Es sind noch bauliche Veränderungen vor Beginn der Inklusion notwendig.

◦ Ein Raum der Schule, der von der 7L2 als Klassenraum genutzt wird und auch als Erdkunderaum dient, bereitet immer noch Unstimmigkeiten. Herr Schulz sagt, es soll nochmal besprochen werden.

 
TOP 4

• 6L1: Frage nach gesunder Ernährung im Kiosk und Cafeteria

• 6E1:◦ bei den Bundesjugendspielen soll mehr Leichtathletik und weniger Turnen sein

◦ es werden zu viele Filme in Vertretungsstunden gezeigt

• 6M: Es wird die Bitte vorgetragen, den Informationsfluss seitens der Schule zu verbessern.

• 8L1:

◦ Es wird danach gefragt, ob es eine Liste mit den Emailadressen der Lehrkräfte gibt.

◦ Zudem wird gefragt, wann beginnt das „Auströpfeln“ des Schuljahres beginnt.

◦ Es sollte ein Antrag auf Spanisch gestellt werden.

◦ Filme in Vertretungsstunden zu viel.

◦ Wie sieht das Medienkonzept aus?

◦ Misswahl der Q2 löst große Diskussion aus.

◦ Anregung nach gemeinsamen Mittagessen der fünften Klassen, Gegenargument: die Mittagspause sei individuelle Freizeit.

• 9 Jahrgang: Frage nach Drogenprävention

• 11. Jahrgang: Wunsch nach Unterricht nur im Oberstufenhaus wegen Störungen

• 10. Jahrgang: Klausur zu spät angesetzt, dann fiel sie schlecht aus,was passiert jetzt?

• Q1: Wunsch, bei Studienfahrten ein Elternabend zu machen wegen rechtzeitiger Informationen.

 
TOP 5 • Wahl einer Vertretung für Herrn von Rössing für die Steuerungsgruppe

◦ Es wurde Frau Werhand 8L2 gewählt.

 
Nächster Sitzungstermin des Schulelternrates ist Montag, der 13. Mai 2013

 

Für das Protokoll

A. Teichmüller 7E2