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Der Schulträger

Lebenserfahrungen sammeln ...

kerikeri 08

Nach zwei Tagen Flug und wenigen Stunden Schlaf auf Flughafenbänken in Japan kamen wir erschöpft, aber überwiegend aufgeregt und mit lauter Vorfreude auf Neuseeland am 13. Juli am kleinen Flughafen der “Bay of Islands” an. Kaum hatten wir das 20-Personen Flugzeug von Auckland nach Kerikeri verlassen und zum ersten Mal den, noch unbekannten Grund und Boden betreten und unsere Gastfamilien begrüßt, da stachen uns schon die vielen Bäume (Palmen!) und das ganze andere Grün am Straßenrand ins Auge. Wir verbrachten noch zehn Ferientage mit unseren sehr netten Gastfamilien und gewöhnten uns langsam an unser neues Zuhause, die vielen Farmen und Weiden mit Kühen und Schafen und die Plantagen rund um Kerikeri herum, ehe wir dann endlich guten Mutes unseren ersten Schultag in der “Kerikeri High  School” antraten. Endlich sahen wir uns alle wieder und lernten in den vier Einführungstagen schnell die ca. 30 anderen „International Students“ aus aller Welt und unsere „Kiwi-Buddies“ kennen. Verständigt wurde sich natürlich auf Englisch, was auch gar nicht schlecht klappte und sich innerhalb der drei Monate, die wir jetzt schon hier sind, bestimmt verbessert hat! Nachdem unsere „Buddies“ uns in der Schule herumgeführt hatten und man sich nach einigen Wochen dann endlich halbwegs in dem Labyrinth zurechtfand und sich an alles gewöhnt hatte, ließ sich feststellen, dass sich das High School Leben doch merklich von dem gewohnten Rhythmus des Andreanums unterscheidet; z.B. hat jeder Schüler nur sechs verschiedene , selbstgewählte Fächer, die Stunden sind 55 Minuten lang (…zu lang!) und alle tragen eine Schuluniform.

Neben der Schule sind wir natürlich alle fleißig dabei, das neue Land und die neue Kultur zu erkunden, und haben dabei schon sehr viel erlebt und gesehen! Alle sind wir fasziniert von Wasserfällen, Seen und türkis-blauen Ozeanen , heißen Quellen, „grasgrünen“ Wiesen und Hügeln, Bergen und atemberaubenden Ausblicken.

Da die Examenwoche gerade vorbei ist, können wir (oder wenigstens die, die nur für ein halbes Jahr hier sind) nun noch entspannt und „stressfrei“ den Rest des Aufenthaltes im wunderschönen, abenteuerlichen Neuseeland genießen und noch einige Lebenserfahrungen sammeln.

Imke Meyer-Lamp