Andreaskreuz 170

Cafeteria

Die Cafeteria

 cafeteria 200Die Cafeteria im Andreanum

Mehr als 15 Jahre verfügt das Andreanum nun schon über eine Cafeteria (Die Cronik der Cafeteria), die von Schülern, Lehrern und Mitarbeitern der Schule gleichermaßen gern genutzt wird. Unsere Cafeteria bietet eine reichhaltige Auswahl an Speisen und Getränken: Hier werden verschiedene kleine Mahlzeiten wie belegte Brötchen, Laugenstangen, Salat, Müsli und anderes täglich frisch zubereitet, süße Backwaren runden das Angebot ab. Gegen den kleinen oder auch großen Durst gibt es kalte und warme Getränke. Die Waren werden täglich vom Bäcker bzw. 1-2wöchentlich vom Großhandel angeliefert. Die gute technische Ausstattung erleichtert allen Mitarbeitern die Arbeit.

Die Cafeteria ist zu einem festen Bestandteil des Andreanums geworden, den niemand mehr missen möchte. Damit aber die Versorgung unserer Schüler sichergestellt bleibt, sind wir dringend auf mehr freiwillige Helfer angewiesen. Die Zahl der derzeit verlässlich abrufbaren engagierten Mütter und Väter reicht inzwischen nicht mehr aus, um die aktuellen Öffnungszeiten und das umfangreiche Angebot der Cafeteria weiterhin zu gewährleisten. Nur mit Mühe lässt sich der Einsatzplan füllen, wobei auch regelmäßig die Mithilfe einiger „ehemaliger“ Eltern dankbar angenommen wird.

Die Eltern arbeiten in 2 Schichten zu je 2 Personen mit:

  1.      Schicht          8.30   -   11.00 Uhr    
  2.      Schicht        11.00   -   13.30 Uhr

Es gibt keinen festen Turnus, jeder trägt sich nach seinen Bedürfnissen und Möglichkeiten in den Einsatzplan ein. Auch „Feuerwehrkräfte“, die sich nicht  eintragen, sondern bei Bedarf angerufen werden können und dann nach Terminlage über einen Einsatz entscheiden, sind herzlich willkommen.

Die Leitung der Cafeteria liegt derzeit in den Händen von Daniela Seeck-Stötzer, Birgit Troestler und Claudia Zürner. Frau Seeck-Stötzer ist für den Einsatzplan zuständig, Frau Troestler und Frau Zürner sorgen im Wechsel morgens für einen reibungslosen Start und nachmittags für die Reinigung und das Herrichten der Küche für den nächsten Tag.

C. Zürner

Kontakt
Die Cafeteria-Cronik
Die Ordnung der Cafeteria

Die Cronik der Cafeteria

 cafeteria 1Eigentlich beginnt alles im Jahr 1996: Der „Initiativkreis am Andreanum“ bietet als neues Projekt die betreute Hausaufgabenhilfe an. Um den teilnehmenden (und natürlich auch allen anderen) Schülern eine schmackhafte Mahlzeit anbieten zu können, wird die „Büffeltränke“ von engagierten Eltern und Lehrern unter der Federführung von Dr. Strube ins Leben gerufen. Im Vorraum der Schule werden montags bis freitags zwischen 12 und 14 Uhr zumeist zu Haus zubereitete Speisen für den kleinen Hunger zum Selbstkostenpreis angeboten. Belegte Brötchen, Pizzateile, Hotdogs, Hamburger und selbstgebackene Kuchen erweisen sich auch bei hungrigen Lehrern als Renner. Herr Littmann organisiert den Einsatzplan für die Eltern.

Am 18. September 1998 ist es dann soweit: Im Erweiterungsbau der Schule wird die Cafeteria in ihrer heutigen Form eröffnet. Der Weg dahin war mühselig, es gab eine heftige Debatte, ob eine solche Einrichtung innerhalb unserer Schule von Nöten sei. Es haben sich letztendlich diejenigen durchgesetzt, denen schwante, was uns das Kultusministerium so alles an Änderungen aufbürden würde!

Die (damals) neue Cafeteria ist komplett ausgestattet mit Kühlschrank, Backofen, Herd, Spülmaschine etc. – das Inventar vom Kaffeelöffel bis zur Küchenmaschine stammt aus Elternspenden (im Keller steht noch eine kleine Kaffeemaschine mit Blümchenmuster)! Es sind anfangs 40 Freiwillige (Eltern), die unter der Leitung von Frau Kraus und Herrn Senne dort wirtschaften. Zum Angebot der Büffeltränke kommen Pizza und Nudeln, so dass für kleines Geld eine richtige warme Mahlzeit angeboten werden kann. Ein Bäcker aus Northeim liefert Brötchen und Gebäck, Herr Senne fährt 2x wöchentlich zum Großmarkt, um den Bedarf zu decken. Bis zur Eröffnung des Pavillons auf dem Schulhof wird das Sortiment von Herrn Senne am Fenster „nach draußen“ verkauft. Ab Januar 2001 wird die Cafeteria von der Bäckerei Seebald aus Bad Sachsa beliefert.

cafeteria 2Zu den Eltern gesellen sich in den Pausen immer mehr „Helferlein“, so dass bald ein koordinierender Plan für den Einsatz der Schüler erstellt werden muss. Besonders hilfreich ist ihr Arbeitseifer bei der Zubereitung der Hotdogs: Die Wünsche reichen von „mit Senf“, „ohne Gurke“, „viel Zwiebeln“, „nicht so viel Ketchup“ bis „mit allem, aber ohne …“! Sogar ein vegetarisches Hotdog („mit allem, aber ohne Würstchen“) wird bisweilen geordert.

Mit Beginn des neuen Schuljahres 2001/2002 wird Herr Schencke als organisatorischer Leiter an die Seite von Frau Kraus gestellt. Als diese im Frühjahr 2002 erkrankt, springen die Eltern sofort ein und übernehmen die anfallenden Aufgaben. Zu diesem Zeitpunkt ist bereits deutlich geworden, dass sich die Cafeteria  - wie schon von Dr. Strube gewünscht – dank des unermüdlichen Einsatzes von Frau Kraus zu einem „Zentrum der inneren Diakonie“ im Andreanum entwickelt hat. Die Cafeteria ist nicht nur „Versorgungsstation“ für hungrige Mäuler, es werden außerdem kostenlos Magentee für Schüler mit Bauchweh sowie Pflaster und Eisbeutel für kleinere Verletzungen herausgegeben. Aber die Mitarbeiter fungieren auch als Seelentröster bei verpatzten Arbeiten oder anderen Problemen.

Da die anfallenden Aufgaben den zeitlichen Rahmen des Ehrenamtes mittlerweile bei Weitem sprengen, setzt sich die Schulleitung dafür ein, dass die Kirche als Schulträger zwei hauptamtliche Kräfte einstellt, die sich neben Herrn Schencke darum kümmern, dass die Cafeteria morgens eingerichtet und nachmittags wieder sauber für den nächsten Tag hergestellt wird. Im August 2002 übernehmen Frau Gorka und Frau Hallwaß diese Posten und führen die Arbeit von Frau Kraus mit dem gleichen Eifer fort.

Mit der Eröffnung der Mensa im Sommer 2006 gibt es einen Umbruch im Angebot der Cafeteria: Die „warme Mahlzeit“ wird nun dort als komplettes Mittagessen angeboten. Die Cafeteria streicht Nudeln, Hotdogs und Pizza von ihrem Speiseplan, andere Angebote wie Donuts, Mini-Guglhupf oder auch Früchtemüsli mit Joghurt bereichern den Tresen. Der absolute Renner sind jedoch die Pizzabrötchen, die einige Male im Jahr angeboten werden.

cafeteria 3An der Spitze gibt es einige Wechsel: Herr Schencke z.B. muss wieder mehr seiner eigentlichen Aufgabe nachgehen und mehr Unterricht erteilen, so dass die Leitung derzeit in den Händen von Daniela Seeck-Stötzer, Birgit Troestler und Claudia Zürner liegt.

Technische „Highlights“ in der Cafeteria-Geschichte bedeuten die Anschaffung des „Kaffeespezialitätenautomats“ und der Kauf einer Großküchenspülmaschine, deren Spülgang nur 2 ½ Minuten dauert.

Wobei wir zu einem Thema kommen, das sich seit Gründung der Cafeteria wie eine unendliche Geschichte durch all die Jahre zieht: Was nützt die beste Spülmaschine, wenn das Geschirr nicht zurückgebracht wird?!? Theoretisch dürfte das Geschirr den Cafeteria-Bereich gar nicht verlassen, praktisch findet sich überall auf dem Schulgelände schmutziges Geschirr - sogar auf den Toiletten werden Tassen oder Salatschüsseln gefunden! Es ist nicht die Aufgabe des Cafeteria-Teams - auch nicht der Putzfrauen oder der Hausmeister - schmutziges Geschirr einzusammeln und in die Cafeteria zurückzubringen! Die Folgen sind ab und an zu spüren: keine Schüsseln - kein Salat, keine Becher - keine Getränke!

Damit die Cafeteria auch in den nächsten Jahren ihren Auftrag als „Zentrum der Diakonie“ uneingeschränkt erfüllen kann, sind wir dringend auf die Mithilfe weiterer Mütter und Väter angewiesen, auch Großeltern sind als Helfer herzlich willkommen.

 

Öffnungszeiten:     Montag   -   Donnerstag            8.50   -   14.00 Uhr

                              Freitag                                     8.50   -   13.30 Uhr

 

Daniela  Seeck-Stötzer      Birgit Troestler     Claudia Zürner

Die Cafeteria-Ordnung

Die Cafeteria hat sich zu einem beliebten Treffpunkt für Schüler und Lehrer entwickelt. Ein vielfältiges Angebot und eine freundliche Atmosphäre bieten die Möglichkeit, sich in Pausen oder Freistunden zu stärken, zu unterhalten oder zu lernen.

Damit alles reibungslos funktioniert, sind auch hier einige Regeln einzuhalten, die im Folgenden beschrieben werden:

  •   Alle Schüler/Lehrer stellen sich von rechts an. Es gibt kein Vordrängeln.
  •   Geschirr wird in die Cafeteria zurückgebracht. Es gehört z. B. nicht in die Klassenräume bzw. das Lehrerzimmer, auf den Schulhof oder den Sportplatz.
  •   Wenn die Pausen beendet sind, muss die Lautstärke im Cafeteriabereich angemessen sein, sodass der Unterricht in den Klassenräumen nicht gestört wird.
  •   Abfälle (von Tisch und Boden) sollen in die dafür vorgesehenen Abfalleimer geworfen werden. Für verschmutzte Tische steht sogar ein Eimer mit Lappen auf dem Servierwagen.
  •   Wenn die Tischordnung verändert wird, soll beim Verlassen der Cafeteria die alte Ordnung wieder hergestellt werden.
  •   Für die Cafeteriamitarbeiter wäre es hilfreich, wenn größere Bestellungen (z. B. für eine ganze Klasse oder einen ganzen Kurs) frühzeitig aufgegeben würden, da es im laufenden Betrieb manchmal schwierig sein kann, alle Bestellungen gleichzeitig zu bewältigen.

Bei Berücksichtigung dieser Regeln werden sicherlich alle Beteiligten weiterhin viel Freude an der Cafeteria haben. ☺